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Bund Naturschutz ist Gründungsmitglied im Landschaftspflegeverband

Am 09. November wurde in Bad Aibling der Landschaftspflegeverband (LPV) für den Landkreis Rosenheim gegründet, von denen es damit 60 in ganz Bayern gibt. Neben dem Landkreis, Vertretern von Landwirtschafts- und Naturschutzverbänden und 29 Gemeinden beschloss auch die Ortsgruppe des BN in Bernau, dem Verband beizutreten, und wurde bei der Gründungsversammlung vom zweiten Vorsitzenden und Vorsitzenden der Kreisgruppe, Peter Kasperczyk, vertreten. Damit hat die Ortsgruppe bei Entscheidungen des Verbands ein Stimmrecht und kann Beratung und Dienstleistungen in Sachen Landschaftspflege beanspruchen. Hierfür wird ein hauptamtlicher Geschäftsführer für den Verband tätig sein. 

Viele bayerische Landkreise haben bereits LPVs und machen damit gute Erfahrungen; so auch unser Nachbar-Landkreis Traunstein. Träger von Pflege- und Artenschutzmaßnahmen in den Gemeinden war bisher überwiegend der Landkreis, der die Arbeiten an örtliche Bauern oder den Maschinenring vergeben hat. Aufgrund veränderter Vorgaben muss der Landkreis jetzt jedoch eine Ausschreibung durchführen oder mindestens drei Angebote einholen. Dadurch wird der Verwaltungsaufwand für ihn zu groß. Der LPV unterliegt diesen Vorgaben nicht und kann die Arbeiten weiterhin an einen bewährten Landwirt oder den Maschinenring vergeben. 75 % der finanziellen Mittel, die über Förderprogramme generiert werden, kommen nach Auskunft der bayerischen Landeskoordinatorin im Deutschen Verband für Landschaftspflege direkt den Landwirten zugute. 

Gerade vor diesem Hintergrund ist es schwer zu verstehen, dass der Gemeinderat in Bernau mehrheitlich eine Mitgliedschaft im LPV abgelehnt hat. Denn mit den südlichen Chiemsee-Mooren und dem Irschener Winkel wären zum Beispiel große Flächen vorhanden, die von einer beratenden Tätigkeit des LPV profitieren würden. Hier wurde, vielleicht aufgrund von Fehlinformationen, eine Chance vergeben mit dem Argument, der Jahresbeitrag von 0,20 € je Einwohner sei zu teuer. Auch hätte die Gemeinde ein Stimmrecht im Verband gehabt und darüber auch Einfluss, z.B. auf die Auswahl eines Geschäftsführers oder einer Geschäftsführerin, nehmen können.

Aber vielleicht besinnt sie sich eines Besseren und beschließt doch noch, dem Verband nachträglich beizutreten.

Flohmarkt in Bernau am 24. Juli 2017

BN-Ortsgruppe beteiligt sich am Flohmarkt der Vereine

Wann:
24. Juli 2017, Verkauf von 8 Uhr bis 14 Uhr

Wo:
Am Rathausplatz in Bernau a. Chiemsee

Was:
Ausschließlich Bernauer Vereine bieten gespendete Flohmarkt-Waren an um damit ihre gemeinnützigen Ziele zu finanzieren. Mit interessanten Schnäppchen ist zu rechnen. Organisiert von der Ortsgruppe des BN im Auftrag des Gewerbevereins.

Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe Bernau 2017

Moorschutz als Beitrag zu Artenvielfalt sowie zum Klima- und Hochwasserschutz

In der Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe des BUND Naturschutz berichtete die Vorsitzende Pia Ostler zunächst von den Aktivitaten des vergangenen Jahres: So haben sich die regelmäßigen Stammtische einmal pro Monat, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind, gut etabliert.
Zum Hitzelsberg habe die Ortsgruppe ein Bewirtschaftungskonzept erstellt, das an die Gemeinde und den die Flächen bewirtschaftenden Landwirt übergeben wurde. Außerdem habe dort im Juni zur Hauptblütezeit eine Exkursion stattgefunden.

Im Herbst wurde ein Ausflug zu den Herrmannsdorfer Landwerkstätten bei Ebersberg organisiert. In einer 1,5 stündigen Führung wurden die landwirtschaftlichen Anlagen sowie die Werkstätten besichtigt, die die selbst erzeugten und zugekauften biologischen Lebensmittel verarbeiten und unter anderem im eigenen Hofladen vermarkten.

Ende Januar kamen auf Einladung des BN und des Pfarrgemeinderats Vertreter des „Agrarbündnis Traunstein/Berchtesgadener Land“ mit ihrem selbst produzierten Film „Weiloisirgendwiazamhängd“ nach Bernau ins voll besetzte Pfarrheim.

Ostler erwähnte auch die Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Rosenheim, bei der Peter Kasperczyk aus Bernau für eine weitere Amtszeit als erster Vorsitzender bestätigt worden war. Er ist auch im Vorstand der Ortsgruppe aktiv. In ihrem Ausblick auf die kommenden Monate verwies sie auf den Flohmarkt der Vereine, der am 24. Juni auf dem Rathausplatz stattfindet und von der BN-Ortsgruppe organisiert wird. Außerdem erläuterte sie ein Gutachten, das bereits im Jahr 2010 von der Regierung von Oberbayern in Auf- trag gegeben worden sei und das den Schutz und die Entwicklung der Flächen rund um den Irschener Win- kel zum Ziel habe.

Vortrag zum Thema „Moor“

Zu diesem Thema passte dann auch der Vortrag von Ursula Fees, Mitarbeiterin der Kreisgruppe, mit dem Titel “Moore - Unbekannte Schätze“. Die Referentin erklärte die Entstehung von Nieder- bzw. Hochmooren und ihre Unterschiede. Beide seien einzigartige und gefährdete Biotoptypen mit einer großen Vielfalt an speziell angepassten Tier- und Pflanzenarten. Durch die Entwässerung von Mooren wird sehr viel Klima schädigendes CO2 frei gesetzt. Deshalb hat die bayerische Staatsregierung ein Klimaschutzprogramm aufgelegt, mit dem die Renaturierung von Mooren gefördert werden soll. Auch für den Hochwasserschutz können Moore von Bedeutung sein, da intakte Moorflächen viel Wasser speichern können und den Wasserabfluss somit deutlich verzögern. Die Referentin appellierte an die (Hobby-)Gärtner, auf den Kauf von torfhaltiger Gartenerde zu verzichten. Zwar gebe es in Bayern praktisch keinen industriel- len Torfabbau mehr, dafür würden immer noch große Moorflächen in Osteuropa der Gewinnung von Garten- erde geopfert.

In der abschließenden Diskussion wurde der Wunsch nach einer möglichst landschaftsschonenden Verwertung des Hitzelsbergs geäußert. Außerdem beklagte ein Besucher, dass durch eine Vertiefung des Abflusses am Förchensee nahe der JVA dessen Wasserspiegel stetig sinke und damit eine Verschlammung und das Verschwinden von Arten wie der Großen Teichmuschel und der Seerosen einher gingen.

Jahreshauptversammlung 2017 - Einladung

wir laden Sie herzlich ein zu unserer Jahreshauptversammlung am Dienstag, den 25.04.2017, um 19:30 Uhr im Gasthof Kampenwand, Aschauer Str. 12, in Bernau.

Tagesordnung

1. Bericht der ersten Vorsitzenden

2. Kassenbericht

3. Entlastung der Vorstandschaft

4. Vortrag von Frau Dipl. Ing. Ursula Fees, Umweltpädagogin und Mitarbeiterin der Kreisgruppe Rosenheim, zum Thema „Moore – Unbekannte Schätze, ihr Beitrag zu Artenvielfalt, Klima- und Hochwasserschutz“

5. Aussprache zu den Berichten

6. Anträge und sonstiges, Ausblick

Anträge, die der Mitgliederversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt werden sollen, müssen dem Vorstand mindestens 1 Woche vorher vorliegen.

Geben Sie die Einladung gerne auch an andere interessierte Personen weiter. Wir freuen uns über Ihren zahlreichen Besuch an diesem Abend.

 Einladungsschreiben zur Jahreshauptversammlung 2017

Film: „Weiloisirgendwiazamhängd“ am 27. Januar 2017 um 20 Uhr in Bernau

„Weiloisirgendwiazamhängd“ („Weil alles irgendwie zusammenhängt“) ist der Titel des neuen Filmes, der auf Initiative des Agrarbündnis BGL/TS von  Regisseur und Kameramann Erwin Mertl (www.emovies24.de) gedreht worden ist. In 90 Min. setzt er die Sorgen und Nöte, aber auch die Hoffnungen von kleinen Bauernhöfen eindrucksvoll in Szene.

Kurzweilig, informativ, kritisch und immer mit einer Prise des bayrischen Humors. Wer seine bayrische Heimat liebt, sollte sich diesen Film unbedingt ansehen.

Vorgestellt werden Landwirte, Gärtner, Imker, Bäcker, und Sprecher kritischer Organisationen, die Alternativen aufzeigen, die – so die Überzeugung und die Botschaft des Filmes und seiner Macher – ein gutes Beispiel für die gesamte Landwirtschaft sein könnten: sozial gerecht, ökologisch durchdacht und umweltschonend.

Hintergrund dieser Aktion ist die begründete Befürchtung vieler Kleinbauern, dass die Landwirtschaft in eine Richtung gelenkt wird, die für die Bauern nicht mehr zukunftsfähig ist und auf Dauer deren Lebensgrundlage zerstört.

Und dass die derzeitige, „von oben diktierte“ Landwirtschaft diese Voraussetzungen nicht erfüllt, davon sind die Mitgliedsverbände im Agrarbündnis Berchtesgadener Land-Traunstein überzeugt!

Mehr noch: Auch die Verbraucher kommen zunehmend zu der Erkenntnis, dass eine ökologische und nachhaltige Landwirtschaft in der Zukunft an Bedeutung gewinnen sollte.

Schorsch Planthaler, der Moderator des Filmes, fährt mit seinem knallgelben, almgängigen Traktor durch die Landkreise Traunstein und Berchtesgadener-Land und besucht rund ein Dutzend Betriebe, die auf ihre Weise Pioniere einer zukunftsweisenden Landwirtschaft, Bodenbewirtschaftung und Vermarktung sind.

Da ist etwa der Sepp Hubert aus Reichersdorf in der Gemeinde Kirchanschöring. Er fordert als Traunsteiner Kreisvorsitzender des Bundes Deutscher Milchviehhalter (BDM), dass bei der Milch das Angebot der Nachfrage angepasst werden müsse. Gleichzeitig spricht er sich massiv gegen Agrogentechnik aus. Und dann zeigt er stolz sein Getreidefeld aus einem Gemenge verschiedener Sorten, das weder Spritzen noch Düngen braucht und so auch den überdüngten Waginger See von Phosphat entlasten würde.

Gehört der Betrieb von Sepp Hubert eher zu den großen in der Region, so ist die Landwirtschaft von Liesi und Albert Aschauer ein Beispiel für die immer weniger werdenden kleinen landwirtschaftlichen Betriebe. Und gerade diese bräuchten dringend einen Milchpreis von 40 bis 50 Cent, fordert Liesi Aschauer, die Kreisvorsitzende des BDM im Berchtesgadener Land.

 

Sepp Probst aus Chieming zeigt auf, wie man mit der richtigen Fruchtfolge auch ohne Spritzmittel Getreide anbauen kann.

Hans Praxenthaler aus Fridolfing führt naturnahe Waldbewirtschaftung vor, und Imker Simon Angerpointner schildert die Situation der Bienen, denen durch den frühen Mähzeitpunkt und das Verschwinden von Blütenpflanzen nach und nach die Lebensgrundlage genommen wird.

Walter Gründl vom Umweltgarten in Wiesmühl an der Alz bezeichnet die Maismonokulturen als Katastrophe für die Artenvielfalt.

Die in der kleinstrukturierten Landwirtschaft erzeugten Produkte brauchen nicht-weltmarktorientierte Vermarktungsstrukturen.

Ob der Bauernmarkt in Traunstein, der Eine-WeltLaden in Teisendorf, der Laden vom „Gmias-Miche“ Michael Steinmaßl aus Kirchanschöring: Sie und viele andere kleine Unternehmungen mehr bringen die regional erzeugten Produkte unter die Leute. 

Und Steinmaßl führt vor, wie man mit biologischer und regionaler Erzeugung und Vermarktung auch von einem Betrieb den Lebensunterhalt für eine Familie erwirtschaften kann, der gerade mal vier Hektar groß ist.

Ähnliche Wege geht auch Gertraud Gafus hoch droben auf der Fürmann-Alm bei Anger: Von der arbeitsintensiven Almbewirtschaftung allein lässt sich kaum leben, die Gastronomie sorgt hier für den notwendigen Zuverdienst. 

Und als Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft kritisiert sie heftig die Verwendung von Round-up und bedauert, dass der Großteil der Politiker nicht die Courage habe, für die Menschen zu stimmen – sondern eben für die Großindustrie und deren Produkte.

So wollen die Verantwortlichen des Agrarbündnisses mit ihrem Film Anregungen weitergeben und die Öffentlichkeit wachrütteln. An Konsumenten und Produzenten sollen Denkansätze vermittelt werden, damit die Umwelt zu ihrem Recht kommt und dass – ganz und gar nicht zuletzt – die bäuerlichen Familienbetriebe für die nachfolgenden Generationen erhalten bleiben. Damit das möglich ist, müssen baldmöglichst die Voraussetzungen geschaffen werden, dass sie auch die Gegenwart überleben.

Dazu darf die Landwirtschaft nicht auf die Lieferung billiger Rohstoffe für die Lebensmittelproduktion reduziert werden – zu Schaden von Natur, Tier und Mensch.

Die bäuerliche Kulturlandschaft zu schützen, die Arbeit der Bäuerinnen und Bauern zu schätzen, den Tierschutz ernst nehmen und fairen Handel und Klimaschutz in die Überlegungen mit einzubeziehen: Das fordert das Agrarbündnis – und diese Botschaft möchte der aktuelle Film weitergeben. Denn es hängt alles miteinander zusammen, und keines kann und darf vom anderen getrennt werden.

Daher heißt der Film auch „Weiloisirgendwiazamhängd“ („Weil alles irgendwie zusammenhängt“).

Bei alledem wird auch an die Mitverantwortung der Bauern appelliert, sich auch selber – jeder in seinem Bereich – für eine Änderung der Rahmenbedingungen einzusetzen, etwa weg von dem viel gepredigten „Evangelium“, dass der Export es schon richten würde, und dafür hin zu regionalen Strukturen, die umweltfreundlich sind und die letztlich der Landwirtschaft zu einem partnerschaftlichen Miteinander mit den Konsumenten verhelfen.

Am 27. Januar 2017 ab 20:00 Uhr ist der Film im katholischen Pfarrheim, Rottauerstraße 4, 83233 Bernau, zu sehen. Veranstalter sind der Pfarrgemeinderat Bernau und der Bund Naturschutz Bernau. Der Eintritt ist frei, Spenden zur Deckung der Unkosten sind willkommen.

Einen kleinen Vorgeschmack auf den Film gibt der Trailer unter www.weiloisirgendwiazamhängd.de

NATUR- UND KULTURSPAZIERGÄNGE 2017

Samstag, 28. Januar

13:00 Uhr

Silberreiher und Krickente

Naturspaziergang zur Beobachtungsstation an der Prienmündung

Treff: Prien, Prienavera –

Dauer: ca. 3 Std. - Gehzeit: ca. 2 Std. - Fernglas empfohlen


Samstag, 25. Februar


13:00 Uhr ab Prien:

Wasservögel und ein romantisches Kirchlein

Naturspaziergang auf der Chieminger Uferpromenade mit Wasservogelbeobachtung

Treff: Prien, Parkplatz 1 an der Beilhackstraße, Fahrgemeinschaften

Dauer: ca. 4 Std. - Gehzeit: ca. 2 Std. - Fernglas empfohlen!


Samstag, 25. März


13:00 Uhr

Blütenzauber im Priental

Naturspaziergang über Siggenham und Arbing ins romantische Priental

Treff: Prien, Parkplatz 1 an der Beilhackstraße,

Dauer ca. 4 Std. Gehzeit ca. 3 Std.- festes Schuhwerk empfohlen!


Samstag, 22. April


12:45 Uhr

Frühling auf der Herreninsel

Blumen- und Vogelstimmenwanderung rund um die Herreninsel

Treff: Dampfersteg Prien - Stock – Dauer ca. 4 Std. – Brotzeit empfohlen


Donnerstag, 25. Mai

10:00 Uhr ab Prien.

10:15 Uhr ab Bernau:


Bergblumen und Chiemseeblick

Bergwanderung zu den Grassauer Almen

Treff: Prien, Parkplatz 1 an der Beilhackstraße, Fahrgemeinschaften

Bernau, Parkplatz am Minigolfplatz, Rottauer Str., Fahrgemeinschaften

Dauer ca. 5 Std. – Bergschuhe + Brotzeit empfohlen


Samstag, 24. Juni

13:00 Uhr

13:15 Uhr


Sonnentau und Orchideen

Naturspaziergang rund um den Bärensee bei Aschau

Treff: Prien, Parkplatz 1 an der Beilhackstraße, Fahrgemeinschaften

Bernau, Parkplatz am Minigolfplatz, Rottauer Str., Fahrgemeinschaften

Dauer: ca. 4 Std. - Gehzeit: 2 Std.


Samstag, 8. Juli


13:00 Uhr

13:15 Uhr

Blumenwiesen und Kaiserblick

Blumenwanderung an der Tiroler Ache

Treff: Prien, Parkplatz 1 an der Beilhackstraße, Fahrgemeinschaften

Bernau, Parkplatz am Minigolfplatz, Rottauer Str., Fahrgemeinschaften

Dauer ca. 4 Std. - Gehzeit: 2 Std.


Sonntag, 13. August

11:00 Uhr


Romantische Fleckerl an der Prien

Flusswanderung, (Hin mit der Chiemgau-Bahn; zurück entlang der Prien)

Treff: Prien, Bahnhof

Dauer ca. 5 Std. - Gehzeit: 4 Std - Brotzeit empfohlen!


Samstag, 9. September

13:00 Uhr

13:15 Uhr

Urwald, Moose und Farne

Naturspaziergang rund um die Bernauer Filzn

Treff: Prien, Parkplatz 1 an der Beilhackstraße, Fahrgemeinschaften

Bernau, Parkplatz am Minigolfplatz, Rottauer Str., Fahrgemeinschaften

Dauer ca. 4 Std. - Gehzeit: 3 Std. - Brotzeit empfohlen


Samstag, 7. Oktober


13:00 Uhr

13:15 Uhr

Der Zauber des Hochmoors

Herbstwanderung durch die Kendlmühlfilze

Treff: Prien, Parkplatz1 an der Beilhackstraße, Fahrgemeinschaften

Bernau, Parkplatz am Minigolfplatz, Rottauer Str., Fahrgemeinschaften

Dauer: ca. 4 Std. - Gehzeit: 3 Std. - Brotzeit empfohlen!


Samstag, 11. November


13:00 Uhr

Im Mupfertinger Wald

Naturspaziergang über St. Salvator in den Mupfertinger Wald

Treff: Prien, Parkplatz 1 an der Beilhackstraße,

Dauer ca. 3 Std. festes Schuhwerk empfohlen!

Alle Wanderungen sind für Kinder ab 5 Jahre geeignet

Der BUND Naturschutz, Rosenheim ist mit dem Qualitätssiegel "Umweltbildung.Bayern" ausgezeichnet.

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