Willkommen bei der Ortsgruppe Bernau!

Vorstand (von links nach rechts: Josef Genghammer, Peter Hirschberger, Pia Ostler, Ludwig Wimmer, Peter Kasperczyk, Hubert Hesse; nicht im Bild: Irmi Leitner)

Vorsitz: Pia Ostler

Kontakt: bernau@bund-naturschutz.de

Termine und Veranstaltungen

Stammtisch der Ortsgruppe

Wann? – Jeden 2. Montag im Monat um 19:30 Uhr
Wo? – Pizzeria LA VELA, Aschauerstr. 22, 83233 Bernau.

Was? – Gelegentlich steht der Stammtisch unter einem bestimmten Thema.
Ankündigung im "Bernauer". Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen, "schnuppern" Sie doch mal rein.

Nächster Stammtisch:
am Montag, den 3. Juni 2019 um 19:30 Uhr im La Vela (dieses mal eine Woche früher, wegen Pfingstmontag).

WANDERUNGEN

 

Nächste Wanderung:

Samstag, 25. Mai

13:50 Uhr

Hoch über dem Chiemsee

Wanderung von Rimsting zur Ratzinger Höhe
Treff: Busbahnhof Prien 
Dauer: 5 Std. - Gehzeit: 4 Std. - Brotzeit empfohlen

Wanderungen: Das Jahresprogramm unserer Wanderungen "Natur- und Kulturspaziergänge 2019"

 

Flohmarkt am Rathaus in Bernau

Am Samstag, den 29. Juni 2019 von 8:00 - 14:00 Uhr ist auch die Ortsgruppe Bernau des Bund-Naturschutzes auf dem Flohmarkt der Vereine vertreten. Raritäten - Bücher - CDs und vieles mehr. Auch Kaffee und Kuchen wird angeboten!

Blumen- und Insektenvielfalt am Hitzelsberg

Etwa 25 Teilnehmer einer geführten Wanderung über den Hitzelsberg mit dem Bund Naturschutz konnten sich von dem Reichtum an Tier- und Pflanzenarten und der einmaligen Lage zwischen den Bergen und dem Chiemsee überzeugen. Einzig der allgegenwärtige Lärm von der Autobahn trübte an diesem Abend zum Beginn der Pfingstferien die ansonsten beschauliche Idylle.

Gleich zu Beginn konnte man die kleinen Erdlöcher der gelbbindigen Furchenbiene, einer der zahlreichen Wildbienenarten, bestaunen, die sich jedoch in der Abendsonne schon zurückgezogen hatten. 

An Pflanzen bot sich eine bunte Vielfalt, die Teilnehmer*innen zeigten sich sehr interessiert und übten sich im Bestimmen: Blaue Glockenblumen, gelber Klappertopf, lila Wiesenflockenblume, Schafgarbe, Samenstände des Wiesenbocksbart, blaue Witwenblume, violette Kuckuckslichtnelken, Zittergras, der niederliegende aromatisch duftende Thymian und der wilde Oregano. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass man solche Wiesen heutzutage suchen muss und dass sie einen großen Schatz darstellen. Der Grund für den Artenreichtum ist laut Pia Ostler von der Ortsgruppe des BN zum einen der Standort, vor allem aber die Art der Bewirtschaftung: Verzicht auf Düngung, höchstens zweimalige Mahd im Hochsommer und Herbst. So können sich auch seltene und geschützte Arten entwickeln wie diverse Orchideen oder die besondere Sommerwurz, die sich durch schmarotzende Lebensweise auszeichnet. Damit einhergehend ist auch ein großer Reichtum an Insekten wie (Wild-)Bienen, Heuschrecken, Schmetterlingen, Käfern und sogar Libellen. Auch davon konnten sich die Teilnehmer hör- und sichtbar überzeugen. Ein ständiges Zirpen und Summen kam von den Grillen im Gras und den Bienen und Hummeln auf den Blüten. An Schmetterlingen wurden u.a. der Distelfalter, Admiral, Kleiner Fuchs, verschiedene Bläulinge und der prächtige Schwalbenschwanz identifiziert.

Schließlich konnte man sogar einen Rotmilan hoch in der Luft beobachten, der auf den Wiesen Mäuse jagt und im angrenzenden Waldgebiet vielleicht sogar brütet. 

Natürlich war auch der geplante Hotelbau auf dem Hitzelsberg Thema der Exkursion. Zweifelsfrei wird dies einen schwerwiegenden Eingriff darstellen, und aus Sicht des Naturschutzes wäre ein Belassen der Flächen im jetzigen extensiven und unbebauten Zustand das Wünschenswerteste. Umso mehr setzt sich der Bund Naturschutz dafür ein, dass die Auswirkungen der Bebauung so gering wie möglich gehalten werden und der einzigartige ökologische Wert des Gebiets berücksichtigt wird. Dazu gehört auch, dass alle unbebauten Flächen weiterhin im Sinne des Artenreichtums gepflegt und erhalten werden und vor allem der Südhang, der im Besitz der Gemeinde bleiben soll, auf unbestimmte Zeit gesichert und niemals bebaut wird.

Nicht zuletzt sollen die Flächen auch für die Bevölkerung zugänglich bleiben, ohne jedoch weitere Wanderwege anzulegen. 

Distelfalter am Hitzelsberg, Foto: Michael Schekatz
Rotmilan am Hitzelsberg, Foto: Michael Schekatz
Sommerwurz, Foto: Michael Schekatz
Waldhyazinthe, Foto: Johanna Philipp

Bericht von der Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe Bernau 2019

Luftbild: Übersicht über das Projektgebiet "Irschener Winkel", Quelle: Bayer. Vermessungsatlas
Bekassine, Foto: Johannes Almer
Kiebitz, Foto: Johannes Almer

Schutz der Wiesenbrüter im Irschener Winkel

Zunächst berichtete die Vorsitzende Pia Ostler über die Aktivitäten der Ortsgruppe des vergangenen Jahres. Im letzten Jahr habe man zwei Ausstellungen im Rathaus gezeigt, zu den Themen „Hummeln“ und „Lebensraum Garten“. Beim Umwelttag sei die Ortsgruppe mit einem Stand und einem Angebot für Kinder zum Basteln von Insekten-Nisthilfen dabei gewesen. Nicht zuletzt habe man sich auch beim Volksbegehren Artenvielfalt engagiert und so zu dem Erfolg von 20,4% Unterschriften in Bernau beigetragen. 

Im Ausblick auf das laufende Jahr verwies Ostler auf die offenen Stammtische, die an jedem zweiten Montag im Monat stattfinden. Außerdem bietet Gerhard Märkel von der Ortsgruppe Prien weiterhin die beliebten Natur- und Kulturspaziergänge in der näheren Umgebung an, die Termine werden jeweils im Bernauer und der Chiemgau-Zeitung angekündigt. Am 29. Juni werde es wieder den von Bund Naturschutz und Gewerbeverein organisierten Flohmarkt der Vereine geben. Ein besonderes Augenmerk gelte weiterhin dem Hitzelsberg, um sicher zu stellen, dass die wertvollen und außerordentlich artenreichen Wiesen auch nach dem Verkauf in ihrer hohen Wertigkeit soweit wie möglich erhalten werden. 

Hauptthema des Abends war jedoch der Irschener Winkel, wo man ebenfalls noch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten vorfinden kann. Hierzu waren der Gebietsbetreuer Chiemsee, Dirk Alfermann, und Frau Manuela Müller von der Unteren Naturschutzbehörde gekommen. In Bildern und anschaulichen Erklärungen schilderte Alfermann die biologische Vielfalt auf den Feuchtflächen und Streuwiesen rund um die Mündung der Bernauer Ache in den Chiemsee. So habe man im Jahr 2018 zahlreiche Brutvogelarten gezählt, darunter die seltene Rohrweihe, Bekassine und viele Wasservögel. Andererseits seien seit ca 20 Jahren massive Rückgänge der Wiesenbrüter zu verzeichnen, manche Arten seien ganz verschwunden. Dazu gehören zum Beispiel der große Brachvogel, das Braunkehlchen, der Wiesenpieper und der Kiebitz. 

Die Ursachen für den Rückgang sind komplex, so Manuela Müller. Zu nennen seien die intensive Landwirtschaft, Entwässerung der Wiesen, Verbuschung, zu viele störende Einflüsse durch Spaziergänger und Hundehalter. Naturschutzprogramme böten eine Möglichkeit für die Landwirte, ihre Flächen naturnah zu bewirtschaften. Der Landkreis sei ebenfalls bemüht, Flächen für den Naturschutz zu kaufen und diese ökologisch aufzuwerten. Um Wiesenbrüter wie den Kiebitz wieder anzusiedeln und noch vorhandene Vogelarten zu schützen, sollen beispielsweise kleine flache Tümpel, sogenannte Seigen, geschaffen werden, in denen die Vögel ihre Nahrung finden. Feldgehölze sind für Wiesenbrüter oftmals negativ, da sie Deckung für Raubvögel bieten und deshalb von ihnen gemieden werden. Daher kann es manchmal notwendig sein, diese zu entfernen. 

Ein großer Störfaktor sind natürlich Spaziergänger, insbesondere solche mit Hund, die querfeldein gehen und ihren Hund frei laufen lassen. Diese schrecken, auch ohne böse Absicht, brütende Vögel auf, was zu Energieverlust und einem Verlassen des Nestes führt. Daher hat Frau Müller, wie sie erzählte, rund um die sensiblen Wanderwege Schilder aufgestellt, die über die Gefahren für die Vögel aufklären und die Hundehalter zu Rücksicht aufrufen sollen. Die Schilder sollen nach der Brutzeit Ende Juni wieder entfernt werden. 

Am Donnerstag, den 25. Juli, bietet Herr Alfermann eine Exkursion in den Irschener Winkel an, bei der er die Besonderheiten und den Artenreichtum vor Ort erklären wird. Treffpunkt ist um 17:30 Uhr vor der Klinik Medical Park, am Ende der Birkenallee. 

Am Ende der Veranstaltung fanden die Neuwahlen der Vorstandschaft statt. Für die nächsten vier Jahre wurde die alte Vorstandschaft in ihren Ämtern bestätigt: Pia Ostler (1. Vors.), Peter Kasperczyk (2. Vors.), Hubert Hesse (Schriftführer), Irmi Hofmann-Leitner (Kassiererin), Sepp Genghammer und Peter Hirschberger (Beisitzer). Als neue Beisitzerinnen wurden Karin Pichlbauer und Jutta Schekatz gewählt, zum Kassenprüfer Ludwig Wimmer (dieser war als Beisitzer ausgeschieden).

Erste ökologische Ausstellung im Bernauer Rathaus – Hummeln - Bienen im Pelz

Hoffen auf eine große Resonanz der Ausstellung in der Bevölkerung (von links): BUND Ortsvorsitzende Pia Ostler, Bürgermeister Philipp Bernhofer, Referentin Ursula Fees und Kreisvorsitzender Peter Kasperczyk.

Am Samstag, den 7. April 2018 wurde im Bernauer Rathausfoyer wieder eine Ausstellung auf Zeit eröffnet. Bürgermeister Philipp Bernhofer dankte in seiner Begrüßung dem BUND Ortsverband Bernau, mit dieser Ausstellung zum ersten Mal ein ökologisches Thema im Rathaus zu präsentieren. Die Wildbienen und Hummeln beschäftigen seit einigen Jahren die Gemeinde selbst, so wandle sie seit geraumer Zeit mehrere der häufig gemähten Freiflächen in Nutz- und Futterflächen für wildlebende Insektenarten um.

Ortsvorsitzende Pia Ostler war froh, dass es in Zusammenarbeit mit der BUND-Kreisgruppe Rosenheim und dessen Vorsitzendem Peter Kasperczyk gelungen sei, diese Ausstellung nach Bernau zu holen. Die Anlieferung der Schautafeln hätte zwar etwas Probleme bereitet, aber zusammen mit der Vorstandschaft und der Mithilfe der Gemeindebediensteten sei dann ein reibungsloser Aufbau möglich gewesen. Die Zeit der Präsentation sei geradezu ideal, da momentan die Gartensaison beginne und seit ein paar Tagen auch die ersten Hummeln nach Nistplätzen in den Gärten suchen würden. Vielleicht kann durch die erklärenden Texte und die Anschauungsobjekte der ein oder andere Gartenbesitzer diesen Insekten hilfreich zur Seite stehen. Sie dankte außerdem dem Klarinettenduo Almer-Schlemer für die musikalische Umrahmung der Eröffnung und leitete dann zur Referentin des Vormittags über.

In ihrem Kurzvortrag zum Thema Hummeln ging Ursula Fees, Umweltpädagogin und Gartenbauingenieurin in der Kreisgruppe des BUND Rosenheim, neben den Erkennungsmerkmalen und der Entwicklung eines Volkes im Jahreslauf besonders auf die Bedeutung der Wildbienen und hierbei vor allem der Hummeln ein. In Europa gäbe es derzeit neben der Honigbiene etwa 550 Wildbienenarten, zu denen die 41 Hummelarten gehören. Den Wert der Bestäubungsarbeit in der Landwirtschaft kann man jährlich mit etwa 14 Milliarden Euro beziffern. Bei der Tomatenzucht werden z.B. in vielen Gewächshäusern Hummeln als Bestäuber eingesetzt, um die Pflanzen zu befruchten. Leider seien aber durch die industrielle Landwirtschaft mit dem immensen Pestizideinsatz und der Zerstörung wichtiger Lebensräume viele Wildbienen- und Hummelarten vom Aussterben bedroht. Jeder könne aber dazu beitragen, den Fortbestand der Arten zu sichern, indem er etwa passende Nisthilfen zur Verfügung stellt oder ihnen pollenreiche, vorwiegend einheimische Blühpflanzen und Sträucher anbietet. Ein „g'schlamperter Garten“, in dem Vieles wachsen und blühen könne und auch mal etwas liegen bleiben darf, sei der beste Naturschutz. Wichtig sei auch darauf zu achten, dass keine Pestizide im Garten eingesetzt werden. Zum Abschluss wies Fees noch darauf hin, dass der BUND Naturschutz und das Institut für Biodiversitätsinformation (IfBI) eine bayernweite Mitmachaktion mit dem Titel „Wer brummt denn da?“ gestartet hat. Handyfotos (WhatsApp an das Hummeltelefon 0163/9631987 oder per Mail an hummelfund@ifbi.net) von den ersten Hummeln werden dabei von einem Expertenteam bestimmt und mit Informationen zu der jeweiligen Art beantwortet. Ziel hierbei ist es, herauszufinden, welche Hummeln in einer Region auftreten.

In einer anschließenden Diskussionsrunde wurde erwähnt, dass Landwirte durch Satellitenüberwachung förmlich gezwungen seien, ihre Grundstücke bis zur Grenze zu mähen, um nicht staatliche Fördermittel zu verlieren. Somit gingen viele Hecken- und Randbereiche verloren, die bisher Insekten und anderen Wildtieren als Nist- und Futterplätze dienten. Andererseits würden aber immer neue staatliche Schutzprogramme aufgestellt, die z.B. das Anlegen und die Pflege solcher Randstreifen fördern. „Das ist doch ein Witz!“, wie es ein Anwesender auf den Punkt brachte. Mit angeregten Gesprächen bei Häppchen und Getränken klang der Vormittag aus.

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Bund Naturschutz ist Gründungsmitglied im Landschaftspflegeverband

Am 09. November 2018 wurde in Bad Aibling der Landschaftspflegeverband (LPV) für den Landkreis Rosenheim gegründet, von denen es damit 60 in ganz Bayern gibt. Neben dem Landkreis, Vertretern von Landwirtschafts- und Naturschutzverbänden und 29 Gemeinden beschloss auch die Ortsgruppe des BN in Bernau, dem Verband beizutreten, und wurde bei der Gründungsversammlung vom zweiten Vorsitzenden und Vorsitzenden der Kreisgruppe, Peter Kasperczyk, vertreten. Damit hat die Ortsgruppe bei Entscheidungen des Verbands ein Stimmrecht und kann Beratung und Dienstleistungen in Sachen Landschaftspflege beanspruchen. Hierfür wird ein hauptamtlicher Geschäftsführer für den Verband tätig sein. 

Viele bayerische Landkreise haben bereits LPVs und machen damit gute Erfahrungen; so auch unser Nachbar-Landkreis Traunstein. Träger von Pflege- und Artenschutzmaßnahmen in den Gemeinden war bisher überwiegend der Landkreis, der die Arbeiten an örtliche Bauern oder den Maschinenring vergeben hat. Aufgrund veränderter Vorgaben muss der Landkreis jetzt jedoch eine Ausschreibung durchführen oder mindestens drei Angebote einholen. Dadurch wird der Verwaltungsaufwand für ihn zu groß. Der LPV unterliegt diesen Vorgaben nicht und kann die Arbeiten weiterhin an einen bewährten Landwirt oder den Maschinenring vergeben. 75 % der finanziellen Mittel, die über Förderprogramme generiert werden, kommen nach Auskunft der bayerischen Landeskoordinatorin im Deutschen Verband für Landschaftspflege direkt den Landwirten zugute. 

Gerade vor diesem Hintergrund ist es schwer zu verstehen, dass der Gemeinderat in Bernau mehrheitlich eine Mitgliedschaft im LPV abgelehnt hat. Denn mit den südlichen Chiemsee-Mooren und dem Irschener Winkel wären zum Beispiel große Flächen vorhanden, die von einer beratenden Tätigkeit des LPV profitieren würden. Hier wurde, vielleicht aufgrund von Fehlinformationen, eine Chance vergeben mit dem Argument, der Jahresbeitrag von 0,20 € je Einwohner sei zu teuer. Auch hätte die Gemeinde ein Stimmrecht im Verband gehabt und darüber auch Einfluss, z.B. auf die Auswahl eines Geschäftsführers oder einer Geschäftsführerin, nehmen können.

Aber vielleicht besinnt sich die Gemeinde Bernau eines Besseren und beschließt doch noch, dem Verband nachträglich beizutreten.

BUND NATURSCHUTZ KAUFT FLÄCHEN AM BÄRNSEE

Der Bärnsee in der Gemeinde Aschau ist mit seiner Moorlandschaft ein Kleinod des südlichen Chiemgaus. Die Kreisgruppe Rosenheim des BUND Naturschutz (BN) konnte nun dort Flächen kaufen, um die Natur und damit auch einen Teil unserer schönen Heimat langfristig zu erhalten.

Näheres auf der Seite der Kreisgruppe:

http://www.rosenheim.bund-naturschutz.de/aktuelles/artikel/bund-naturschutz-kauft-flaechen-am-baernsee.html

Download-Liste

Vortrag Flächenverbrauch

Vortrag Zukunftsfähige Energiepolitik

 

Wussten Sie das?

Rote Listen im länger: Welchen Anteil hat die Landwirtschaft?
"Kuckuck …?" Ruft’s nicht mehr. Rebhühner? Drastischer Schwund. Kiebitzbestände? Haben um die Hälfte abgenommen. Die früher weitverbreiteten Feldlerchen? Werden immer weniger. Dasselbe gilt für die Goldammern. Nach Angaben des Bundes Naturschutz in Bayern gelten heute in Europa 21 Prozent der Amphibien, 15 Prozent der Säugetiere und 13 Prozent der Vögel als stark gefährdet. 80 Prozent der Lebensräume sind nicht mehr intakt. Seit 1980 ist auf dem Gebiet der Europäischen Union demnach jeder zweite Vogel in der Agrarlandschaft verloren gegangen.

 

Beitrag in http://br.de/s/ksHrZV